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BEZEICHNUNG:

MAS Rozkvět, z.s.

KONTAKTDATEN:

Anschrift: Školní 124, 384 02 Lhenice

Webseiten: www.masrozkvet.cz

Telefon: +420 774 139 464 

E-Mail: kancelar@masrozkvet.cz

 

Statutarischer Vertreter: Ing. Petr Leber

= Kontaktperson (Kontaktsprache DE)

E-Mail: petr.leber@seznam.cz

Telefon: +420 603 851 741 


 

LAG-REGION BASISDATEN:

Fläche: 73.881,4 km2

Anzahl der Einwohner: 22.429

Anzahl der Gemeinden: 30

Bevölkerungsdichte: 30 Einwohner/km2

Entwicklung der Anzahl der Einwohner : stabil

 

LAG-GEBIET:

Standort der LAG: Südböhmischer Kreis (Bezirke České Budějovice, Strakonice, Prachatice und Český Krumlov) – Staatsgrenze mit dem Freistaat Bayern und der Republik Österreich

Bedeutende Natursehenswürdigkeiten in der LAG-Region:

Naturpark und Naturschutzgebiet Böhmerwald (NP und CHKO Šumava), Naturschutzgebiet Plansker Wald (CHKO Blanský les), Lipnostausee, Streuobstanbaugebiet Chelčicko-Lhenicko, Militärsprengel Boletice

Bedeutende historische Sehenswürdigkeiten in der LAG-Region:

Kloster Hohefurth/Vyšší Brod, Wallfahrtsort Lomec/Lometz, Landstrich Zbudovská Blata – Bauernbarock (Volksarchitektur)

Bedeutendes Kulturerbe in der LAG-Region:

Peter-von-Cheltschitz-Denkmal, Adalbert-Stifter-Denkmal, Gemeinschaft Pištínští Baráčníci (Häusler von Pištín - volkstümliche Traditionen)

Wirtschaftszentren in der LAG-Region:

Städte Vyšší Brod, Horní Planá, Zliv

Starke Seiten der LAG-Region:

Stabile wirtschaftliche Entwicklung der traditionellen Wirtschaftszweige der Region (Landwirtschaft, Streuobstanbau), bedeutendes Gebiet für den Reiseverkehr – Gebiet am Lipnostausee, langfristig positiver Bevölkerungswachstum, ausreichende Kapazität und Angebot an Grundschulbildung, kulturelles Potential (Bestehen und Wirkung einer Reihe von Vereinen, Traditionen – Häuslervereine, Laientheater und weitere), günstige geographische Lage an der Grenze mit Deutschland und Österreich, Erfahrungen der LAG mit der Finanzierung aus den Fonds der Europäischen Union und weiteren Förderungssystemen, gute Umweltbedingungen, Bestehen von national und europäisch relevanten Standorten

Chancen in der LAG-Region:

Weitere Diversifizierung der wirtschaftlichen Tätigkeiten, Entwicklung der Funktionen der Landwirtschaft, die außerhalb der landwirtschaftlichen Produktion stehen, einschließlich des Reiseverkehrs und der Landschaftsgestaltung, Erweiterung des touristischen Angebots und Erhöhung des Anteils des Reiseverkehrs an der wirtschaftlichen Basis der LAG-Region, Verbesserung der Bindungen zwischen den Grundschulen und den Fach- und Oberschulen und Gymnasien und den Hochschulen und Universitäten sowie weiteren Subjekten, Ausbau der Infrastruktur und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Kultur, des Sports und der Freizeitaktivitäten, Entwicklung der traditionellen kulturellen, sportbezogenen und gesellschaftlichen Aktivitäten, freundliche Nutzung des Potentials der Naturschutzgebiete und weiterer ökologisch nicht belasteten und landschaftlich wertvollen Gebiete bei der Aufrechterhaltung des Naturreichtums.

Entwicklungsziele der LAG-Region:

Reiseverkehr, Schulwesen, Beschäftigung, Unternehmertum, Vereinstätigkeit

 

PROFIL:

Gründungsdatum: 12.2.2004

LEADER-Erfahrungen: Leaderregion 2004-2006 (ja); Leaderregion 2007-2013 ja); Leaderkooperationsprojekte (ja)

Themen der umgesetzten Kooperationsprojekte in der ČR:

Arbeitsmarkt (Entwicklung der lokalen Partnerschaft und des Arbeitsmarktes aus dem Operationellen Programm Personalressourcen und Beschäftigung), Reiseverkehr (Linzer Steig aus dem Operationellen Programm ČR-Österreich; Kooperationsprojekte S Peklíkem na výlet/Ausflüge mit Peklík, S Peklíkem na vandr/Wandern mit Peklík, Sport (Kooperationsprojekt Zdraví nás baví/Gesundheit macht uns Spaß), Bräuche und Traditionen auf dem Lande (Kooperationsprojekt Zvyky a tradice na obou stranách hranice/Bräuche und Traditionen auf beiden Seiten der Grenze)

Weitere Schlüsselprojekte der LAG: (oder Förderungstitel)

Operationelles Programm Personalressourcen und Beschäftigung

Operationelles Programm ČR-Österreich

Operationelles Programm ČR-Bayern

Kooperationsprojekte der LAG

Strategische Entwicklungsbereiche der LAG:

Reiseverkehr, Schulwesen, Beschäftigung, Förderung des Unternehmertums

 

ORGANISATIONSSTRUKTUR:

Rechtsform: Verein

Führungsstruktur:

Verwaltungsrat - 9 Mitglieder

Projektwahlausschuss - 5 Mitglieder + 2 Ersatzmitglieder

Aufsichtsrat - 3 Mitglieder

Struktur der Beratungsorgane: (z.B. Arbeitsgruppen,…)

Mitarbeiter: 1 Finanzmanager und Buchhalter, 1 Manager des Strategischen Leaderplanes, 3 Projektmanager und weiteres Verwaltungspersonal

Bisherige ausländische Kooperationen: (Partner - Land - Kooperationsthema)

LAG Deggendorf – Bayern – Arbeitsmarkt und lokale Partnerschaften

Museum Linz – Österreich – Reiseverkehr, Archäologie, Erschließungsstudie

LAG Sterngartl Gussental – Österreich – Reiseverkehr, Archäologie

MAS Vršatec – Slowakei – Bräuche und Traditionen in Dörfern

 

BEREICHE DER KÜNFTIGEN ZUSAMMENARBEIT:

Suche nach neuen aktiven Mitgliedern in den Vereinen und Unterstützung der Zivilgesellschaft und der nichtgewinnbringenden Organisationen

Unterstützung der Gemeindeinfrastruktur – innovative Verfahren für die Lösung von Problemen bei der Verwaltung und Erweiterung des Gemeindevermögens

Förderung der manuellen Fertigkeiten der Kinder und Jugendlichen – Unterstützung der Schaffung von Spielelementen im Schulwesen, der Gegenstände des Schulbedarfs, spezieller Unterrichtsräume und Schaffung der wirtschaftlichen Bereiche in den Grundschulen und Kindergärten

Lokale Ressourcen für lokale Beschäftigung – Förderung neuer lokaler Erzeugnisse und erforderlicher Dienstleistungen mit Rücksicht auf die Förderung der Beschäftigung der Bevölkerung und bessere Verwertung der lokalen Ressourcen

Gesunder Lebensstil auf dem Lande – Aufklärung zum gesunden Lebensstil einschließlich der Erweiterung der Gelegenheiten für die sportliche Betätigung sowie Erhöhung des Niveaus der seitens der Laien übernommenen ersten Hilfe

Verbesserung der Lebensqualität der Senioren – Förderung der Pflegedienstleistungen, die auf persönlichem Kontakt beruhen, sowie Einführung des Freiwilligkeitsprinzips in die Praxis